Twitter kann gefährlich werden
Donnerstag, Dezember 31st, 2009Der Kurznachrichtendienst Twitter hat den Aufständischen in Iran geholfen. Doch die Regierung hat längst nachgezogen. Sie verfolgt die Aktivsten mit ihren eigenen Mitteln.(weiterlesen)
Der Kurznachrichtendienst Twitter hat den Aufständischen in Iran geholfen. Doch die Regierung hat längst nachgezogen. Sie verfolgt die Aktivsten mit ihren eigenen Mitteln.(weiterlesen)
Geisel nach zwei Jahren freigelassen – Computerfachmann Peter Moore im Mai 2007 aus dem Finanzministerium in Bagdad entführt.(weiterlesen)
Das Regime hatte seinen Solidaritätsbeweis lange vorbereitet. Bevor am Mittwoch Hunderttausende im ganzen Land zur Unterstützung des Religionsführers Ali Chamenei und des umstrittenen Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad auf die Straße gingen, hatte die Regierung über Tage nach Kräften versucht, ihre Anhänger für die Demonstration zu mobilisieren. Radio und Fernsehen sendeten Aufrufe, auch Geistliche und religiöse Schulen forderten die Bevölkerung zu einer Teilnahme auf.(weiterlesen)
Mehr als eine Revolte: Die neuen Proteste in Iran zeigen, dass das Regime das Volk nicht besiegen kann! Wer trotz der martialischen Drohungen und der Brutalität der Revolutionswächter in diesen Tagen in Iran für die Freiheit demonstriert, riskiert bewusst sein Leben. (weiterlesen)
Im Jahr 2009 haben weltweit deutlich mehr Journalisten die Ausübung ihres Berufs mit dem Leben bezahlt als im Vorjahr. Wie die Organisation Reporter ohne Grenzen (RSF) bekanntgab, starben insgesamt 76 Medienvertreter und damit 16 mehr als 2008. Hauptbedrohungen für Journalisten waren in diesem Jahr bewaffnete Konflikte und umstrittene Wahlen.(weiterlesen)
Berlin – Angesichts anhaltender Gewalt im Iran erhöht die Bundesrepublik den Druck gegenüber der Führung in Teheran.Man verurteile das brutale Vorgehen der iranischen Sicherheitskräfte gegen Demonstranten, sagte der Staatsminister im Auswärtigen Amt, Werner Hoyer (FDP).Das Land stehe in der Pflicht, die Rechte seiner Bürger wie die Meinungsfreiheit zu gewährleisten. Die Menschen im Iran, die sich dafür einsetzten, hätten die deutschen Sympathien. (weiterlesen)
Die blutigen Kämpfe in Teheran führen zu einem Wiederaufflammen der Proteste im Internet – Die Mullahs schlagen nun auch digital zurück.(Weiterlesen)
Feuer im Netz: Die blutigen Kämpfe in Teheran führen zu einem Wiederaufflammen der Proteste im Internet, wo Twitter-Nutzer jubeln: “Jeden Tag kann der Tyrann stürzen.” Die Mullahs schlagen jetzt aber auch in der digitalen Welt zurück. Doch genau das könnte ein Zeichen der Schwäche sein.(Weiterlesen)
“Wir wollen sehen was die Menschen im Iran sehen”, sagte ein Google-Sprecher heute in Kalifornien. Gleichzeitig rief er die Internetnutzer auf, aktiv entsprechende Videos zu kommentieren oder selbst welche zu produzieren. (weiterlesen)
Der Iran-Experte David Menashri sieht den Iran an einem Wendepunkt. Mit ihrer Unzufriedenheit vertreten die Oppositionellen weit mehr Menschen, als auf die Straßen gehen. Es wird ihnen auch gelingen, einen Systemwechsel herbeizuführen. Doch sie müssen es schaffen, bevor der Iran über eine Atombombe verfügt.(Weiterlesen)